Updates sofort installieren
Aktivieren Sie automatische Updates für Windows, macOS, Browser und Apps. Das ist der wirksamste Einzelschutz überhaupt.
Virenschutz aktiv halten
Der integrierte Microsoft Defender genügt vielen Privatanwendern – Hauptsache, er ist eingeschaltet und aktuell.
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Ein zweiter Faktor (App, Passkey oder Sicherheitsschlüssel) schützt Ihre Konten, selbst wenn das Passwort gestohlen wird.
Passwort-Manager verwenden
Für jedes Konto ein eigenes, langes Passwort – das geht nur mit einem Passwort-Manager wirklich bequem. Wo möglich: Passkeys nutzen.
Software nur aus offiziellen Quellen
Programme direkt beim Hersteller oder im offiziellen App-Store laden. Finger weg von «Cracks» und Gratis-Versionen teurer Software.
Skeptisch bei Links und Anhängen
Unerwartete Rechnungen, Paketbenachrichtigungen oder «dringende» Aufforderungen sind klassische Köder.
Kein Admin im Alltag
Arbeiten Sie mit einem Standard-Benutzerkonto. Malware kann dann deutlich weniger Schaden anrichten.
Router absichern
Standardpasswort ändern, WPA2/WPA3 verwenden und die Router-Firmware aktuell halten.
Makros deaktiviert lassen
Office-Dokumente aus E-Mails, die Sie zum «Aktivieren von Inhalten» auffordern, sind ein Alarmsignal.
10. Backups nach der 3-2-1-Regel
Ein aktuelles Backup ist die beste Versicherung gegen Ransomware, Hardware-Defekte und versehentliches Löschen.
Wichtig: Die externe Festplatte nach dem Backup wieder abstecken. Ein ständig verbundenes Laufwerk wird von Ransomware oft gleich mitverschlüsselt. Testen Sie ausserdem gelegentlich, ob sich Dateien tatsächlich wiederherstellen lassen.